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Montag, 22. Januar 2018


Die nächste Party kommt bestimmt.....oder man trifft sich mit Freunden zu einem gemütlichen Abend bei einem Glas Wein oder auch Bier. Hierfür ist die Bruschetta Käsekugel hervorragend geeignet.
Dazu reicht man Baguettescheiben oder auch jede Art von Vollkorn- oder Mischbrot und Kräckern.


1 Packung Frischkäse
2 El Creme Fraiche
100 g geriebenen Mozzarella
50 g frisch geriebenen Parmesan
60 - 70 g getrocknete Tomaten in Öl, fein geschnitten
2-3 El frisch gehackten Basilikum
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 Messerspitze Chiliflocken
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Alle Zutaten gut miteinander vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu einer Kugel formen.
Je 1 El Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne oder eine Salat-Körner-Mischung, grob gehackt.

Die Käsekugel in den Kernen wälzen und abgedeckt für 1 Stunde oder auch länger bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Wer mag, röstet die Kerne ohne Zugabe von Fett in der Pfanne an und lässt sie abkühlen. Das ergibt ein noch besseres Aroma.



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Sonntag, 21. Januar 2018



Ich habe mal wieder in meinen alten Rezepten gestöbert und mich daran erinnert, dass uns diese Nusstörtchen immer gut geschmeckt haben. Sie werden in einer Muffinform gebacken, halten sich einige Tage gut und bleiben dabei richtig lecker.


Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.

Für den Mürbeteig: 200 g kalte Butter
                                  100 g Zucker
                                  275 g Mehl
                                  1 Prise Salz

Die Butter in kleine Stücke schneiden. Butter, Zucker und Salz mit dem Knethaken verkneten. Mehl zufügen weiter kneten und dann den Teig nochmals mit den Händen gut durcharbeiten. Teig flach drücken und abgedeckt für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung: 200 g grob gehackte Walnusskerne
                             100 g grob gehackte Haselnusskerne
                             200 ml Sahne
                             100 g Honig
                             90 g Zucker
                             1 Prise Salz
                             30 g Butter

Sahne, Honig, Zucker und Salz bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Ab und an umrühren.
Butter, Wal- und Haselnüsse zufügen und unter Rühren etwa 1 Minute köcheln.

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen. Mit einem Keksausstecher oder einem Glas von 10 cm Durchmesser 12 Kreise ausstechen und damit die Muffinförmchen auskleiden.
Die Nussmasse hinein verteilen und auf der untersten Schiene 30 Minuten backen.

Die Törtchen gut auskühlen lassen.



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Dienstag, 16. Januar 2018


Zu meiner Sammlung von den verschiedensten Apfelkuchen, kommt jetzt noch dieser schwedische Apfelkuchen hinzu.
Er ist schnell gebacken und schmeckt auch lauwarm mit einer Kugel Eis als Dessert.



 200 g weiche Butter
 50 g kalte Butter in kleinen Stücken
 6 Eier
 200 g Zucker
 200 g Mehl
 2 gestrichene Tl Backpulver
 2 Messerspitzen Vanille
 Abrieb einer unbehandelten Zitrone
 2 El Rum
 50 g gehackte Mandeln
 800 g säuerliche Äpfel

Eine Springform vom 26 cm Durchmesser ausbuttern und den Boden mit Backpapier auslegen.
Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die Äpfel schälen und in Spalten schneiden.
Eier trennen und Eiweiß zu festem Schnee schlagen.
Weiche Butter mit 180 g Zucker schaumig rühren. Die Eigelbe nach und nach unterrühren.
Zitronenabrieb, Rum und Vanille zufügen.
Mehl mit dem Backpulver mischen und ebenfalls einarbeiten.
Das Eiweiß portionsweise vorsichtig unterheben.
Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und die Apfelspalten leicht in den Teig drücken.
Restlichen Zucker, die Mandel und die kalten Butterstückchen darüber verteilen.

45 - 50 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.


 
Durch das untergehobene Eiweiß wird der Boden besonders locker.


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Freitag, 12. Januar 2018


Heute ist Freitag. also noch genügend Zeit, um ein paar Zutaten für den Sonntagskuchen zu besorgen.
Vielleicht habt ihr ja auch schon alles in eurem Vorrat.



Den Boden einer 24 cm Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten.
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

2 Eier Größe L
200 g Zucker
200 g Schmand
100 ml Sonnenblumenöl
1 Messerspitze Vanille....darf auch etwas mehr sein
1 Prise Salz
260 g Mehl
2 Tl Backpulver
Abrieb und Saft einer halben Zitrone
1/2 Tl Stärkemehl
250 g Blaubeeren
Puderzucker zum bestäuben

Die Eier mit dem Zucker cremig schlagen.
Schmand, Sonnenblumenöl, Vanille und Salz zufügen und gut mischen.
Mehl und Backpulver mischen und in 3 Portionen unter den Teig rühren.
2 El Zitronensaft und den Zitronenabrieb einarbeiten.
Die Blaubeeren waschen, trocknen, mit einem Tl Zitronensaft beträufeln und das Stärkemehl zufügen.
Die Beeren so lange vorsichtig rühren, bis alles gut vermischt ist und die Stärke nicht mehr zu erkennen ist.
Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben, Blaubeeren darauf verteilen und den Rest des Teiges darauf geben.
55 - 60 Minuten backen. Eventuell nach einiger Zeit mit Alufolie abdecken. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Den Kuchen eine halbe Stunde abkühlen lassen und dann erst aus der Form lösen.
Den kalten Blaubeerkuchen mit Puderzucker bestreuen.



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Mittwoch, 10. Januar 2018


Belugalinsen erinnern in Form und Farbe an Kaviar. Sie sind glänzend schwarz und bekommen durch das Kochen einen nussigen Geschmack.
Da durch, dass diese Linsensorte beim Kochen nicht so schnell zerfällt, ist sie ideal für Salate.

Belugalinsensalat und Kabeljau sind eine tolle Kombination und ein leichtes Gericht, dass auch für Gäste geeignet ist. Sie werden begeistert sein.



Pro Person: 100 g Belugalinsen
                    1 Karotte, geraspelt
                    35 g Rucola
                    1 Tl Agavensirup
                    2 El Balsamico-Essig
                    1 Prise Kreuzkümmel
                    1 El Olivenöl
                    150 g Kabeljau

Die Linsen nach Packungsanleitung garen. Das dauert etwa 30 Minuten.
Agavensirup, Balsamico, Kreuzkümmel und Olivenöl mischen.
Abgekühlte Linsen mit den geraspelten Möhren mischen, das Dressing darüber geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Kabeljau auf mittlerer Hitze auf jeder Seite 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Linsensalat mit dem Rucola mischen und den Fisch oben auf legen.

Der Salat lässt sich schon am Vortag zubereiten.


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Montag, 8. Januar 2018


Kenn ihr das auch? Mann sitzt am Wochenende gemütlich auf dem Sofa, das Telefon klingelt und (hoffentlich) lieber Besuch kündigt sich an. Eine Stunde Zeit....da geht was. Für solche Fälle habe ich immer eine Rolle Blätterteig im Kühlschrank.
Bestrichen mit Mascarpone, Zimt und Zucker, gerollt, geschnitten und ab damit in den Ofen. Während die Blätterteigrosen backen kann man schon den Guss vorbereiten, der warm über das Gebäck gegeben wird.


Ich habe mich für die klassische amerikanische Variante des Gusses entschieden. Bestehend aus Frischkäse, Butter, Vanille und Puderzucker.
Aber auch ein ganz normaler Zuckerguss schmeckt super auf den Blätterteig-Zimtschnecken.



1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Tl Zimt
50 - 80 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
50 g Zucker
100 g Mascarpone
1 Messerspitze Vanille

Eine Pie-Form oder eine Backform mit Backpapier auslegen.
Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Den Blätterteig aus der Packung nehmen, ausrollen und einige Minuten liegen lassen.
In der Zwischenzeit Mascarpone leicht erwärmen, glatt rühren und auf dem Blätterteig verteilen. Zimt, Nüsse, Zucker und Vanille mischen und gleichmäßig auf die Mascarponeschicht streuen.
Den Blätterteig in etwa 3 cm breite Streifen schneiden und jeder einzeln aufrollen. Die Schnecken mit etwas Abstand in die vorbereitete Form legen und für 25-30 Minuten in den Ofen schieben.

Währenddessen für den Guss 60 g Frischkäse, 30 g geschmolzene Butter, 50 g Puderzucker und 1 Tl Vanillezucker vermischen.

Den Guss über die noch warmen Blätterteig-Zimtschnecken geben.
Warm schmeckt das Gebäck am besten. Eure Gäste sollten also nicht zu spät kommen. Könnte sein, dass ihr sie schon alle gefuttert habt.

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Donnerstag, 4. Januar 2018


Die Weihnachtsfeiertage und Silvester sind vorüber. Jetzt möchten viele wieder gesünder, kalorienärmer und auch vitaminreicher essen. Ist ja auch sinnvoll nach der ganzen Schlemmerei.
Chia-Quark mit Kakimus ist als leichtes Frühstück genau der richtige und leichte Start in den Tag.
Am Abend vorbereitet und am Morgen kann es gleich mit dem Löffeln losgehen.
Ihr mögt keine Kaki? Auch kein Problem. Ersetzt sie einfach durch Mango, Papaya oder eure Lieblingsfrucht.


Für eine Portion: 5 El 0,2% Quark
                            2-3 EL Wasser
                            4 Tl Chiasamen
                            1 Tl Agavensirup
                            1 reife, weiche Kaki
                            gehackte Mandeln

Quark, Wasser, Chiasamen und Agavensirup miteinander verrühren und in ein Glas oder eine Schale füllen.
Die Kaki pürieren, auf den Quark geben und gehackte Mandeln darüber streuen.
Abgedeckt über  Nacht in den Kühlschrank stellen.


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Author

Petra Kling

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