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Sonntag, 10. Dezember 2017



Ein Essen, dass durchaus an Weihnachten serviert werden kann.
Das Fleisch wird in einer würzigen Marinade über Nacht eingelegt.  Das Gericht lässt sich so gut vorbereiten, dass man später nur etwa 30 Minuten in der Küchen steht.
Das Kartoffelgratin kann geschichtet und kühl gestellt, die Möhren geschält und geschnitten werden.
Gratin und Fleisch garen gemeinsam im Ofen.




Für 4 Portionen: 1 Schweinelende (ca 600 g)
                           3 El Agavensirup
                           3 El körniger Dijonsenf
                           2 El Sojasauce
                           1 Prise Zimt
                           Salz, Pfeffer

Die Zutaten für die Marinade verrühren, die Schweinelende in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade zugeben. Beutel verschließen und über Nacht in den Kühlschrank legen.

Für das Gratin:  gut 1 kg Kartoffeln, in dünne Scheiben geschnitten
                          200 ml Sahne
                          300 ml Milch
                          Salz, Pfeffer, Muskat
                          1 sehr fein gehackte Knoblauchzehe
                          geriebener Käse

Sahne, Milch und die Gewürze miteinander verrühren. Die Kartoffelscheiben in die Sahnemischung geben und gut mischen.
Eine Auflaufform ausbuttern und die Kartoffelmasse einfüllen.
Abgedeckt kühl stellen.

Für die Möhren: 500 - 700 g Karotten schälen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Abgedeckt kühl stellen.

Das Kartoffelgratin, Fleisch und Möhren 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Gratin mit geriebenen Käse bestreuen und auf der untersten Schiene in den Ofen schieben.
Das Fleisch aus der Marinade nehmen, vorsichtig trocken tupfen und von allen Seiten scharf anbraten.
Ofen auf 160 Grad herunterschalten und das Filet für 30 Minuten auf die mittlere Schiene in den Ofen geben.

Die überflüssige Marinade in einen kleinen Topf geben mit 100 ml Rotwein aufgießen und etwas einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Agavensirup abschmecken.

Für die Möhren 2 El Butter mit einem Zweig Rosmarin in eine Pfanne geben und aufschäumen lassen. Die Möhren darin 3 Minuten schwenken. 2 El Zucker  darüber streuen, schmelzen lassen, schwenken und 100 ml Gemüsebrühe angießen. Etwa 10 Minuten (hängt von der Größe ab) köcheln lassen. Ab und an umrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und einige Minuten ruhen lassen. Aufschneiden und zusammen mit Möhren, der Sauce und Kartoffelgratin auf einer angewärmten Platte anrichten.



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Steckt ihr vielleicht in den Überlegungen für euer Weihnachtsessen und fragt euch welches Dessert ihr euren Lieben zubereiten möchtet?
Einer meiner Vorschläge: Schwarzwälder-Kirsch-Dessert- mit oder ohne Alkohol.
Die Zubereitungszeit ist sehr übersichtlich und unkompliziert.
Ihr habt die Möglichkeit den Schokoboden selbst herzustellen, Reste des letzten Schokoladenkuchens zu verwenden oder einen fertigen Boden oder Kuchen zu verwenden.
In meinem Dessert habe ich Reste verarbeitet.



Für 4 Portionen: Schokokuchen oder Schokoboden (Rezept findet ihr am Ende des Rezeptes)

                           1 Glas Sauerkirschen
                           2 Tl Stärkemehl
                           2 El Zucker
                           1 Prise Zimt
                           400 ml Sahne
                           Kirschwasser oder Kirschsaft
                           einige Schokoblättchen zur Garnitur

Kirschen gut abtropfen lassen und den Saft auffangen.
Gut die Hälfte des Saftes mit Zucker und Zimt erhitzen. Stärkemehl mit 2 El kaltem Kirschsaft verrühren und in die heiße Flüssigkeit rühren. Kurz aufkochen bis die Flüssigkeit etwas eindickt.
Anschließend über die Kirschen geben und abkühlen lassen.
Sahne steif schlagen.

Schokoladenkuchen oder Boden zerbröseln, gleichmäßig auf vier Gläser verteilen und mit etwas Kirschwasser oder Kirschsaft beträufeln.
Die abgekühlten Kirschen darauf verteilen und die Sahne obenauf geben.
Mit einigen Schokoblättchen garnieren.
Abgedeckt mit Folie bis zum Servieren kühl stellen.


Schokoboden: 150 g Mehl
                        5 Eier
                        125 g Mehl
                        50 g Speisestärke
                        30 g Kakao
                        1/2 Päckchen Backpulver

Ofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.
Eier trennen. Die Eiweiße sehr steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Eigelbe verquirlen und unterrühren.
Mehl, Speisestärke, Backpulver und Kakao gut vermischen, über den Eischnee sieben und vorsichtig unterheben.
30 - 40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017


Die bretonischen Kekse werden mit salziger Butter und etwas Fleur de Sel gebacken.

Kein typisches Weihnachtsgebäck, da sie nicht so süß sind aber unheimlich lecker.


150 g weiche, salzige Butter
1/2 Tl Fleur de Sel
4 Eigelbe
100 g brauner Zucker
200 g Dinkelmehl
2 gestrichene Tl Weinsteinbackpulver

1 Eigelb und 1 Tl Milch zum Bestreichen

Die weiche Butter mit den Fleur de Sel cremig schlagen.
Die Eigelbe mit dem Zucker separat schaumig rühren und anschließend in die Butter einarbeiten. Dinkelmehl und Weinsteinbackpulver mischen, auf den Teig sieben und kurz und schnell unterrühren.

Ein Schneidebrett mit Klarsichtfolie auslegen. Den Teig als Rechteck darauf streichen. Mit Folie abdecken und für eine Stunde kühl stellen.

Den gekühlten Teig etwa 4 mm dick ausrollen und 5 cm große Kreise ausstechen. Die Fläche sollte gut bemehlt sein.
Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und nochmals 15 Minuten kühlen.
Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Eigelb und Milch verquirlen und mit einem Pinsel auf die Kekse streichen. Um das typische Muster der bretonischen Sabés  zu bekommen, nimmt man eine Gabel und ritzt mit den Spitzen das Muster in den Teig.
Auf der mittleren Schiene 12-14 Minuten goldbraun backen.


Das Rezept habe ich in dem Buch "Backen in der Winterzeit" entdeckt.

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Das süß-säuerliche Cranberry-Topping passt perfekt zu dem amerikanischen Cheesecake.

Das Rezept ist für eine 20 cm Springform gedacht.





Für den Boden: 250 g fein zerbröselte Butterkekse
                          110 g geschmolzene Butter

Für die Käsemasse: 500 g Doppelrahmfrischkäse
                                500 g Mascarpone
                                70 g Zucker
                                2 Eier Größe L
                                2 Tl flüssiges Vanilleextrakt  oder eine gute Messerspitze Vanille                                                                                     
                                Saft und Schale einer Limette

Für das Topping: 100 g frische Cranberries
                            50 g Zucker
                            4 El Wasser
                            3 El Orangenmarmelade

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.
Die geschmolzene Butter mit den zerbröselten Keksen mischen. Die Masse in die Form geben und auf den Boden und den Rand drücken. Das klappt am besten mit dem Boden eines Glases.
Die Form in den Kühlschrank stellen.

Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Frischkäse, Mascarpone, Zucker, Eier, Vanille, Limettenabrieb und Limettensaft miteinander sehr gut verrühren.
Die Käsemasse auf den Keksboden füllen, glatt streichen und eine Stunde backen.
Den Kuchen weitere 2 Stunden im ausgeschalteten oder geschlossenen Ofen ruhen lassen.

Die Cranberries mit dem Wasser und Zucker 5-10 Minuten köcheln. Die Beeren sollten zerplatzt sein.
Die Marmelade zufügen, gut einrühren und kurz aufkochen lassen.
Nachdem das Topping gut abgekühlt ist auf dem Cheesecake verteilen.
Bis zum Servieren kühl stellen.



                 
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Sonntag, 3. Dezember 2017



Nusstaler sind Plätzchen für: "auf den letzten Drücker".

Die Nüsse und Mandeln werden in der Pfanne geröstet, wodurch sie ein tolles, intensives Aroma bekommen.


200 g Butter, weich
300 g Zucker
1 Messerspitze Vanille
1 Prise Salz
2 Eier
2 Eigelbe
500 g Mehl
200 g Mandelkerne
200 g gemahlene Haelnüsse

Die Mandelkerne in einer Pfanne rösten, herausnehmen, abkühlen lassen und grob hacken.
Die gemahlenen Haselnüsse ebenso anrösten und abkühlen lassen.

Butter, Zucker, Vanille, Salz, Eier, Eigelbe und Mehl zu einem glatten Teig verkneten.
Anschließen die Nüsse und Mandel einarbeiten.

Den Teig zu drei Rollen formen und gut abgedeckt für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Rollen in Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
15 Minuten backen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.





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Montag, 27. November 2017


Weihnachtsmarmelade mit einem Hauch von Zimt, Vanile und Nelken. Lecker zu Croissants, Hefezopf und jeglicher Sorte Brot.
Durch die Cranberries ist die Marmelade eher säuerlich, was hervorragend zu Käse passt.
Gerne ein paar Gläser mehr zubereiten, hübsch verpacken und lieben Menschen schenken.



750 g TK-Beerenmischung
300 g frische Cranberries
1 unbehandelte Orange, Saft und Schale
1 Messerspitze Vanille
1/2 Tl Zimt
1 Messerspitze gemahlene Nelken
80- 100 g Zucker
600 g Gelierzucker 2:1

Die Beerenmischung auftauen und zusammen mit den Cranberries, Abrieb der Orange, Orangensaft, Zucker und den Gewürzen so lange köcheln lassen bis die Beeren zerfallen.
Anschließend pürieren und nochmals aufkochen lassen.
Topf vom Herd ziehen, Gelierzucker zufügen, wieder zurück auf die Herdplatte stellen und die Masse unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen.

Die Marmelade noch heiß in saubere Gläser füllen, sofort verschließen und für einige Minuten auf den Kopf stellen.





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Sonntag, 26. November 2017


Rezepte und Geschichten rund um Weihnachten aus einer der schillersten Städte der Welt.
Leider ist es nicht jedem vergönnt New York während der Vorweihnachtszeit zu besuchen und sich dem Christmas-Shopping hinzugeben.
Ein wenig der Reisesehnsucht wird auf jeden Fall durch dieses Buche gestillt.
Mit 50 verschiedenen Rezepten kann man sich dann doch ein wenig New York- Klimmer in die heimische Küche und dasWohnzimmer holen.
Neben den Köstlichkeiten hat das Buch aber auch noch mehr zu bieten. Weihnachtliche Kurzgeschichten und Christmas Carols aus dem Big Apple.



Für New York-Liebhaber, Christmas-Fans und Anhänger der amerikanischen Küche kann ich das Buch nur empfehlen. Und für alle die, die sich erst langsam an das Ausprobieren der Rezepte wagen,
sind die Geschichten genau das Richtige.
Bei mir steht "New York Christmas" zwischen meiner Weihnachtsdeko. Auch da macht sich das Buch richtig gut.

Habe ich Interesse geweckt? Dann einfach auf den unten stehenden Link klicken.


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Author

Petra Kling

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