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Montag, 20. November 2017



Lebkuchenmänner im Winter-Wunder-Land.



Es müssen ja nicht unbedingt Lebkuchenmänner sein. Sterne, Rentiere, Herzen....jede Plätzchenform kann genutzt werden. Dem Geschmack tut es keinen Abbruch.


Für etwa 25 Stück: 210 g Mehl
                               1/4 Tl frisch gemahlene Muskatnuss
                               1 Prise Salz
                               1/4 Tl Ingwerpulver
                               1/2 Tl Zimt
                               1/2 Tl Natron
                               1/4 Tl gemahlene Nelken
                               85 g weiche Butter
                               90 g brauner Zucker
                               1 Eigelb
                               50 g Melasse

Mehl und die Gewürze in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
Butter in einer weiteren Schüssel 3 Minuten schaumig rühren, dann den Zucker zufügen und weitere 2 Minuten rühren.
Melasse und Eigelb einarbeiten.
Die Mehlmischung portionsweise zufügen und alles zu einem homogenen Teig verkneten.
Abgedeckt einige Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.

Ofen auf 175 Grad Oder-Unterhitze vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, den Teig etwa 3 mm dick ausrollen und Figuren ausstechen.
Auf dem Blech verteilen und etwa 9-12 Minuten backen.
Gut abkühlen lassen.
Mit einem Zuckerstift die Formen verzieren.
Zuckersifte gibt es in gut sortierten Lebensmittelmärkten zu kaufen.
Alternativ kann man aber auch Puderzucker mit wenig Milch zu einer dickflüssigen Masse verrühren und die Lebkuchen mir einer Spritztülle verzieren.

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Freitag, 17. November 2017


Pssst....ruft das Weihnachtsplätzchen.....iss mich!

Nüsse gehören einfach zur Weihnachtsbäckerei. Die Haselnuss-Stäbchen sind super zart.
Den Teig kann man schon am Abend zuvor zubereiten.


Für etwa 60 Stück: 150 g gemahlene Haselnüsse
                               250 g Dinkelmehl
                               2 Prisen Salz
                               1 Messerspitze gemahlene Nelken
                               3 Tropfen Mandelaroma
                               Abrieb einer halben Bio-ORange
                               100 g Roh-Rorzucker
                               200 g kalte Butter in Stücken

Die gemahlenen Haselnüsse auf ein Backblech legen und auf 160 Grad Umluft vorgeheizten Ofen, etwa 8-10 Minuten rösten. Ab und an mal schauen. Sie sollten nicht zu dunkel werden.
Abkühlen lassen.
Alle Zutaten mit dem Knethaken des Handrührgerätes oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.
In Folie gewickelt für 2-3 Stunden oder aber auch über Nacht in den Kühlschrank legen.

Für die Dekoration: 80 g gehackte Haselnüsse
                                 2 Päckchen Vanillezucker
                                 3 El Zucker
                                 1 Eigelb
                                 2 El Milch

Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
Eigelb mit Milch verrühren.
Zucker und Vanillezucker vermischen.
Den Teig in Portionen teilen, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer langen Rolle formen und dann in etwas 8 cm große Stäbchen schneiden.
Stäbchen mit der Eimischung bestreichen und mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.
Je nach Größe 12-15 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Sofort nach dem Backen die Haselnuss-Stäbchen in dem Zuckergemisch wälzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.



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Donnerstag, 16. November 2017


Die Erdnuss-Gelee-Plätzchen werden vor dem Backen in einer Mischung aus gemahlenen, gerösteten, salzigen Erdnüssen und Zucker gewälzt. Dadurch entsteht eine tolle Harmonie zwischen süß und salzig.


Für 60 -70 Stück: 125 g Butter
                             250 g Erdnusscreme
                             60 g Magerquark
                             200 g brauner Zucker
                             1 Messerspitze Vanille
                             300 g Mehl
                             2 Tl Backpulver
                             75 g geröstete und gesalzene Erdnüsse
                             4 El Zucker
                             Johannisbeergelee

Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.
Butter mit der Erdnusscreme cremig rühren. Anschließend den Quark, brauner Zucker und Vanille unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterarbeiten.
Erdnüsse im Blitzhacker fein mahlen und mit 4 El Zucker mischen.
Die Hände bemehlen und aus dem Teig kleine, etwa kirschgroße Kugeln formen. Kugeln in dem Erdnusszucker wälzen, auf ein Backblech (mit etwas Abstand) legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Mulde in jede Kugel formen.
Johannisbeergelee hineinfüllen und die Plätzchen 12-14 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.



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Mittwoch, 15. November 2017


Wie versprochen möchte ich euch noch einige Koch- bzw. Grillbücher vorstellen, die es meiner Meinung nach unter den Weihnachtsbaum schaffen sollten.

365 Tage Grillen von Manuel Weyer ist schon fast ein Muss für Grillfans, die es leid sind, Anfang Herbst den Grill in die Winterpause zu schicken. Manuel Weyer führt mit seinem Buch durch alle vier Jahreszeiten. Warum nicht mal die Weihnachtsgans auf dem Grill zubereiten? Oder sich im Winter bei Schnee mit einem Glas Glühwein um den Grill versammeln, während die Zimtschnecken vor sich hin garen und einen herrlichen Duft verbreiten?



365 Tage Grillen ist ein Buch sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Manuel Weyer verzichte nicht darauf auf das "Know-How rund ums Grillen hinzuweisen, erklärt die verschiedenen Techniken, das Marinieren und wie wichtig gute und hochwertige Zutaten sind.

Wie schreibt Manuel so schön in seinem Vorwort? : "Alles, was Sie am Herd bzw. im Ofen garen oder backen, können Sie auch wunderbar auf dem Grill zubereiten."

Zu Manuel Weyer: gelernter Koch, ausgebildeter Küchenmeister, Food-Stylist, Rezept-Entwickler und Inhaber von Culinary Art. Mehrere Jahre Leiter von Johann Lafer´s Kochschule......und ein ganz lieber Mensch.

Unerwähnt sollten auch nicht die wunderbaren Fotos von Mathias Neubauer bleiben. Sie machen so richtig Appetit auf die vielen leckeren Rezepte.



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Montag, 13. November 2017



Die Linzer Torte ist eine Kuchenspezialität aus Österreich. Sie ist leicht herzustellen und ist einige Tage haltbar.
Man sollte sie sogar einige Tage stehen lassen, damit die fruchtige Füllung gut durchziehen kann. Bei meiner Familie keine Chance. Gestern gebacken heute ist kein Krümel mehr da.


Für eine Springform von 26 cm Durchmesser:
250 g Mehl
230 g Zucker
1 Prise Vanille
250 g gemahlene Mandeln
1-2 Tl Zimt - je nach Vorlieben
1 Tl Backkakao
1 Messerspitze gemahlene Nelken
1 Prise Salz
250 g Butter, kalt in kleinen Stücken
2 El Milch
2 cl Kirschwasser
250 g Himbeermarmelade


Alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken zu einem Teig verarbeiten.
Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für eine gute Stunde in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit die Form ausbuttern und mit Mehl ausstäuben.
Den Teig halbieren. Eine Hälfte zwischen Frischhaltefolie etwa 5 mm dick ausrollen. Die obere Folie abziehen und den Teig in die Form legen. Einen Rand formen.
Die Himbeermarmelade kurz verrühren und dann gleichmäßig auf den Teig streichen.
Die 2. Hälfte Teig ebenfalls dünn ausrollen und daraus verschiedene Sterne ausstechen. Dicht an dicht auf die Marmelade legen.
Die Sterne leicht mit Milch bepinseln.
Im auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorgeheizten Backofen die Linzer Torte 40 Minuten backen.
Auskühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen.


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Sonntag, 12. November 2017


Leckeres und gesundes Frühstück für Berufstätige. Mangomus, Quark, Lieblingsmüsli oder kernige Haferflocken werden in ein Glas geschichtet, verschlossen und bis zum Verzehr gekühlt.



1 reife Mango pürieren. Sollte die Mango sehr süß sein, etwas frischen Zitronensaft zugeben.
0,2 % igen Quark mit etwas flüssiger Sahne verrühren.

Das Mangomus auf saubere Weckgläser füllen, eine Schicht Quark darauf geben und mit dem Lieblingsmüsli bestreuen.
Das leckere Frühstück lässt sich für zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.


                                                     Erfrischend und super lecker.
               In kleinere Gläser gefüllt ist dies auch perfekt für ein Frühstücks- oder Brunchbuffet.


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Montag, 6. November 2017


Ein leckeres Essen, dass sich sehr gut vorbereiten lässt. Sollte man Gäste haben, braucht man die Form nur noch für 25 Minuten in den Ofen schieben.
Zeit genug für nette Gespräche und einen Aperitif.

 

Für 4 Portionen: 4 Hähnchenbrustfilets
                           600 g Blattspinat, gefroren und aufgetaut
                           1 Knoblauchzehe ..... gerne auch etwas mehr
                           2 Zwiebeln
                           1 Packung Schafskäse
                           2 El Schmand
                           Salz, Pfeffer, Paprika
                           Muskat

Die Hähnchenbrustfilets mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und in heißem Olivenöl von jeder Seite etwa 2 Minuten golden anbraten.
Die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden in einem Topf mit etwas Olivenöl glasig dünsten. Den aufgetauten Spinat zufügen und für etwa 5 Minuten mitgaren.
Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenem Muskat würzen, den Schmand unterrühren und nochmals abschmecken.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Spinat in eine ofenfeste Form geben und die Hähnchenbrustfilets  darauf legen.
Den Schafskäse über den Spinat bröckeln und für 25 - 30 Minuten im Ofen fertig backen.

Wer nicht auf Kohlenhydrate verzichten möchte, reicht dazu Weißbrot oder Bandnudeln.
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Author

Petra Kling

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