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Mittwoch, 19. Juli 2017


Pies sind leckere Köstlichkeiten, die es in so vielen verschiedenen Varianten gibt, dass man fast täglich ein neues Rezept ausprobieren könnte.
Pies können sowohl süß als auch herzhaft sein. Sommerlich oder winterlich. Gefüllt mit Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst.
Heute habe ich mal einen Pfirsich-Blaubeer-Pie zubereitet. Das besondere hier ist die Zugabe von etwas Muskat. Dadurch bekommt er eine interessante Geschmacksrichtung. Zum noch warmen Pie eine Kugel Vanilleeis und perfekt ist das Dessert.


Für den Teig: 200 g Mehl
                      1 Prise Salz
                      1 El Zucker
                      125 g kalte Butter in kleinen Stücken
                      3 El eiskaltes Wasser
                     
Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Mischen.
Die Butterstückchen zufügen und mit einer Gabel in der Mehlmischung wenden.
Mit den Quirlen bei niedriger Geschwindigkeit verrühren, bis die Butterstückchen nur noch so groß wie Linsen sind. Wasser zugeben und nochmals kurz rühren. Aber nicht zu viel.

Den Teig zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie zu einer runden Platte ausrollen (ca. 30 cm Durchmesser)
Die Pie-Form leicht einfetten und den Teig in die Form geben. Überstehende Teigteile abschneiden.
Backpapier darauf legen, mit trockenen Erbsen befüllen und im auf 170 Grad vorgeheizten Ofen, 15 Minuten blind backen.
Aus den Teigresten Herzen ausstechen.

Alternativ: Fertiger Mürbeteig aus der Kühlung


       


Für die Füllung: 4 Pfirsiche
                           1 El Limettensaft
                           1 Prise Salz
                           2 El Zucker
                           1 Messerspitze Vanille
                           1 kleine Messerspitze Muskat
                           2 El Kartoffelmehl
                           3 El Blaubeeren

Die Pfirsiche mit kochendem Wasser übergießen. Nach 2-3 Minuten lässt sich die Haut abziehen.
Die Pfirsiche in Spalten schneiden.
Salz, Zucker, Vanille, Muskat und Kartoffelmehl mischen.
Die Pfirsiche und Blaubeeren mit Limettensaft beträufeln, anschließend die Mehlmischung unterheben.
Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Die Teigherzen verteilen.

1 Ei mit etwas kaltem Wasser verquirlen und damit sämtliche Teigteile einpinseln.

Pie für etwa 35 Minuten backen.


Eine Kugel gutes Vanilleeis zu dem noch warmen Pie geben und genießen.


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Dienstag, 18. Juli 2017



Die Blättterteig-Törtchen sind eine tolle Sache. Wenn der Besuch schon in der Tür steht, sind sie in 25 Minuten verzehrfertig auf dem Tisch.
Es lohnt sich immer eine Rolle Blätterteig auf Vorrat zu haben. Es lässt sich so viel damit zaubern.
Diese süßen Beerentörtchen sind auch ideal als Nachtisch, Eventuell mit einer Kugel Eis oder etwas Schlagsahne.
Ich persönlich mag sie am liebsten mit Blaubeeren.



1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
250 g Doppelrahmfrischkäse
1 Messerspitze Vanille
1 El Zitronensaft
1-2 El Puderzucker
150 g Beeren

Ofen auf 200 Grad ober-Unterhitze vorheizen.
Blätterteig ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen.
Aus den übrigen Zutaten eine cremige Masse rühren. Abschmecken! Vielleicht sind eure Beeren so süß, dass ihr weniger Zucker oder etwas mehr Zitrone verwenden möchtet.
In die Mitte der Teigkreise einen Klecks der Masse geben und obenauf euer vorbereitetes Obst legen.

Auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten backen.
Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.



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Samstag, 15. Juli 2017


Zwar hat uns zur Zeit das heiße Wetter verlassen, aber ab der nächsten Woche soll es wieder besser werden.
Dann stellt sich wieder die Frage? Was könnte ich heute kochen? Leicht sollte es sein und schnell zubereitet.
Mein Vorschlag für euch: eine grüne Sommersuppe aus Erbsen, Salat und Gurke. hört sich erst mal seltsam an, schmeckt aber sehr frisch und ist auch kalt ein Genuss. Außerdem hat diese Suppe kaum Kalorien und ist in 20 Minuten zubereitet.



Für 4 Personen: 1 El Olivenöl
                          1 Bund Frühlingszwiebeln, die weißen Teile fein geschnitten
                          1 Salatgurke, grob geschnitten
                          1 großer Kopfsalat, gewaschen und grob geschnitten
                          400 - 500 g gefrorene Erbsen
                          1,4 l Wasser
                          3-4 El Gemüsebrühe
                          fettarmer Joghurt.....muss aber nicht sein. Ich mag es fast lieber ohne.
                          1 Messerspitze gemahlener Kreuzkümmel
                         
Die Zwiebeln in dem Olivenöl glasig dünsten. Die Gurkenstücke, den Salat und die gefrorenen Erbsen kurz zu den Zwiebel geben. Dann alles in den topf mit dem kochenden Wasser füllen.
Die Gemüsebrühe und wer mag den Kreuzkümmel einrühren.
Den Topf verschließen und 10 Minuten köcheln lassen.
Mit einem Stabmixer die Suppe fein pürieren.

Wer es mag, gibt zu der Suppe einen guten Klecks Naturjoghurt. Muss aber nicht sein. Dazu eine Scheibe Vollkornbrot.
Die Suppe ist kalt und heiß ein leichter Genuss.



                         
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Freitag, 14. Juli 2017


mIch liebe Tomatensalat! Und besonders wenn es im Sommer überall die frischen, saftigen und geschmackvollen Tomaten zu kaufen gibt.

Tomatensalat mit gebackenen Kichererbsen ist mal eine neue Variante. Überraschend mit einer leicht orientalischen Note. Unseren Gästen und der Familie hat er sehr gut geschmeckt.



1 Dose Kichererbsen (400 g)
1 Bund Ruccola
500 g Cocktailtomaten
2 Frühlingszwiebeln
2 Tl gemahlenen Kreuzkümmel
Salz, frisch gemahlenen Pfeffer
Olivenöl
3 El gehackte, glatte Petersilie
2 El frisch gepressten Zitronensaft

Die Kichererbsen abtropfen, abspülen und mit einem Küchentuch trocken tupfen.
2 El Olivenöl in eine Pfanne geben, auf mittlere Hitze stellen und die Kichererbsen auf dem Pfannenboden verteilen. Etwas 5 Minuten ohne umzurühren leicht bräunen.
Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Einmal durchrühren und weitere 5-6 Minuten goldbraun garen. Dabei ab und an umrühren.
Die Pfanne vom Herd nehmen, die Kichererbsen mit Kreuzkümmel bestreuen und gut durchmischen. Abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit den Ruccola waschen und trocknen.
Die Tomaten vierteln, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
Tomaten, gehackte Petersilie und Kichererbsen in eine Schüssel geben und mit 2-3 El Olivenöl und Zitronensaft vermischen.
Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ruccola in eine Schüssel oder auf eine Platte geben und den Tomatensalat darauf häufen.


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Dienstag, 11. Juli 2017



Dieses Getränk habe ich vor vielen Jahren das erste Mal bei 35 Grad im Schatten auf Lanzerote getrunken. Am ersten Tag unseres Urlaubes ging ein Kellner mit diesem Getränk an mir vorbei. Es hat mich neugierig gemacht. Gurke, Zitrone und Orange in einem Glas? Damals wusste ich noch nicht, dass Gin und Gurke eine perfekte Kombination ist. Pimm`s Cup ist der Lieblings-Cocktail der Briten.
Pimm`s Nr. 1 ist ein Kräuterlikör auf  Gin-Basis.
Wer ihn nicht kennt, sollte diesen Cocktail mal ausprobieren. Bei heißen Sommertemperaturen ein idealer, erfrischender Drink.




Pro Glas


5 cl Pimm`s No. 1
15 cl Ginger Ale
1 Scheibe Zitrone
1 Scheibe Orange
1 dünne Scheibe Salatgurke, der Länge nach geschnitten
Eiswürfel
frische Minzeblätter

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Montag, 10. Juli 2017



Vor ein paar Tagen war ich wieder in meiner Lieblingsstadt London. Vor dem Rückflug hat mich auf dem Flughafen der Hunger gepackt.
In London Heathrow gibt es eine Filiale der Fast Food-Kette Leon.
Wobei Fast Food nicht die richtige Bezeichnung ist. Hier werden frisches Curry, Salate und Wraps  zubereitet. Ich hatte mich für einen Crushed Pea Salad und Hummus entschieden.
Die Kombination der beiden war so lecker, dass ich es am Wochenende versucht habe nachzukochen.


500 g frische Erbsen oder wenn es die Jahreszeit nicht zulässt, dann tiefgekühlte Erbsen
1 handvoll glatte Petersilie
1 El gemischte Salatkerne

Für das Dressing: 1 El fettarme Majonaise
                             Saft 1/2 Zitrone
                             100 ml Milch
                             Salz, Pfeffer
                             1 Tl Senf


Die Erbsen puhlen. Wasser zum Kochen bringen, Temperatur herunterschalten, die Erbsen hineingeben und etwa 5 Minuten ziehen lassen.
Die Petersilie hacken.
Die Zutaten für das Dressing verrühren.
Die Erbsen abschütten und gut unter kaltem Wasser abschrecken.
Erbsen leicht mit einer Gabel andrücken, mit dem Dressing und der Petersilie vermischen.

Für den Hummus: 1 Dose Kischererbsen, gut abgetropft
                              3 El Tahin-Paste (Sesampaste)
                              50 ml Olivenöl
                              Salz, Pfeffer
                              Saft 1/2 Zitrone
                              1 Knoblauchzehe

     
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixer fein pürieren.
Eventuell wird etwas mehr Olivenöl benötigt.

Hummus in einen tiefen Teller geben, glatt streichen und den Erbsensalat darüber geben.
Die angerösteten Salatkerne darüberstreuen.


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Mittwoch, 5. Juli 2017


Grillen ist eine tolle Sache...ohne jeden Zweifel. Aber bei dem warmen Sommerwetter muss nicht immer der Grill angefacht werden um eine leichte Mahlzeit auf den Tisch zu bringen.

Zur Zeit findet man überall Zucchini auf dem Markt, beim Gemüsehändler und in der Gemüseabteilung der Lebensmittelläden.
Die wohl bekannteste Art Zucchini zuzubereiten ist wohl die der gefüllten Zucchini.
Ich zeige euch hier ein anderes, einfaches und unkompliziertes Rezept, dass sowohl kalt als auch warm gegessen werden kann und zudem genau die Leichtigkeit hat, die eine Mahlzeit im Sommer haben sollte.


 Für 2 Personen: 450 g kleine Zucchini
                           1 Ei
                           150 g Feta
                           30 g Kichererbsenmehl oder normales Mehl
                           1 Prise Chili
                           1 kleiner Bund glatte Petersilie, gehackt
                           Salz und Pfeffer
                           Olivenöl

                           250 g fettarmer Joghurt
                           1/2 Gurke, geraspelt
                           1-2 Knoblauchzehen, gepresst
                           1 Spritzer Zitronensaft
                           Salz und Pfeffer

Die Zucchini raspeln, in ein Sieb füllen und mit etwas Salz bestreuen.
Das Sieb abgedeckt 1/2 Stunde stehen lassen. Anschließend die Zucchini auf ein sauberes Küchentuch geben, die Enden zusammenfalten und die Flüssigkeit sehr gut ausdrücken.
Zucchini in eine Schüssel geben, Feta hineinbröckeln, Ei, Petersilie, Chili, Salz, Pfeffer und das Kichererbsenmehl zufügen. Alles gut miteinander vermischen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und portionsweise den Zucchiniteig knusprig backen.


In der Zwischenzeit aus Joghurt, geraspelter Gurke, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer den Joghurt-Knoblauch-Dip rühren.


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Author

Petra Kling

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